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Probiotische Mikroorganismen

In unserem Darm stoßen wir auf Billionen von Mikroorganismen (Bakterien), die sogenannte Darmflora. Die Mikroorganismen besiedeln unsere Darmschleimhaut und schützen sie. Wir Menschen leben mit diesen Mikroorganismen in Symbiose: Sie brauchen uns, aber auch wir brauchen sie.

Umweltbelastungen, Fehlernährung, Medikamente, Konservierungsstoffe, Reizüberflutung und Stress belasten die Darmflora. Die Tür steht offen für Fremdkeime. Gelangen diese in unseren Darm, kann das Milieu kippen. Das wiederum stört den Stoffwechsel und kann zur Ansammlung von Säuren führen und Beschwerden wie Blähungen und Stuhlunregelmäßigkeiten hervorrufen. Hier können probiotische Mikroorganismen helfen. Probiotische Mikroorganismen sind speziell hergestellte Bakterien, die in sogenannten Probiotikern zu finden sind. Diese werden oral eingenommen und können negative Keime im Darm verdrängen.

Die praktische Anwendung: Geeignete Probiotika zeichnen sich durch eine hohe Keimzahl (1 Milliarde/g) und einer Mischung verschiedener Stämme aus, so z. B. die Rayoflora, ein Nahrungsergänzungsmittel, welches mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt entwickelt wurde.

Weiterführende Informationen erhalten Sie z.B. hier.

Tipp: Zur Bioresonanz nach Paul Schmidt ist ein Standardwerk von Dietmar Heimes mit über 500 Seiten erhältlich, in dem auch ausführlich auf die Alternativmedizin eingegangen wird. Das Buch zur Bioresonanz nach Paul Schmidt ist z. B. erhältlich im Spurbuchverlag oder bei Amazon.

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