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Futtermittelallergie

Hunde und Katzen können allergisch auf Futtermittelbestandteile reagieren. Die Futtermittelallergie ist für viele Hauterkrankungen beim Hund und häufig für Dermatosen ohne Flohbissallergie verantwortlich. Für eine Futtermittelallergie besteht keine Rasse- oder Geschlechtsdisposition. Futtermittelallergien können schon mit 6 Monaten, aber auch in fortgeschrittenem Alter auftreten. 80% der Hunde reagieren auf 1 oder 2 Futtermittelbestandteile allergisch, nur ca. 20% auf 3 bis 5 verschiedene Komponenten. Rindfleisch und Milchprodukte gehören beim Hund zu den häufigsten Auslösern einer Futtermittelallergie, gefolgt von Schweinefleisch, Hühnerfleisch, Soja, Eier und Fisch.

Die praktische Anwendung: Wie kann man sich aus alternativmedizinischer Sicht dem Thema Futtermittelallergie nähern? Rayonex beschäftigt sich bereits seit 30 Jahren mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt. Anfangs erst im humanmedizinischen Bereich, dann aber auch in der Veterinärmedizin. Konkret versucht das Verfahren mit Bioresonanzgeräten über die Applizierung von Frequenzen und Frequenzspektren die Eigenregulationen des Tieres wieder herzustellen. Da Fehlregulationen und Erkrankungen oftmals die Folge von allergischen Reaktionen sind, spielt natürlich auch der Einfluss einer Futtermittelallergie eine große Rolle.

Im Rayocomp PS 10 (portables Bioresonanzgerät nach Paul Schmidt) steht mit der Software M11 das veterinärmedizinische Modul der Bioresonanz nach Paul Schmidt zur Verfügung, welches auch auf Störungen durch Futtermittel eingeht. Im Bezug auf eine Futtermittelallergie lohnt es sich deshalb, den Einsatz
der Bioresonanz nach Paul Schmidt zu erwägen.

Tipp: Zur Bioresonanz nach Paul Schmidt ist ein Standardwerk von Dietmar Heimes mit über 500 Seiten erhältlich, in dem auch ausführlich auf die Alternativmedizin eingegangen wird. Das Buch zur Bioresonanz nach Paul Schmidt ist z. B. erhältlich im Spurbuchverlag oder bei Amazon.

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